Quadlikollowitschki

2. Juli 2007

Mit wem surfen?

Filed under: Der tägliche Spaß,Dies und das,Internet,Isch glaab's net — drahtlos @ 22:02

Derzeit purzeln die Preise für Internet und (Festnetz)-Telefonie. Flatrate hier, Flatrate da. Alles wird einige Euro billiger. So richtig überzeugen kann mich jedoch kein einziger Provider. Vor allem nicht der mit dem T im Namen, an dem ich nur noch hänge, weil ich mir beim Wechsel diverses Chaos ersparen will (habe erschröckliche Geschichten gehört…). Was so oder so teuer kommen kann.

Und ausgerechnet beim T bin ich auch mit meinem Handytarif. Genau hier könnte man aber mal ansetzen, so wie das übrigens 1&1 längst tut: Warum bietet man denjenigen, die sowohl einen Festnetz- als auch einen Handy-Anschluss beim T haben, nicht einen Kombitarif an? Nein, ich meine jetzt nicht T-Home. Diese diversen Bezeichnungen sind ohnehin erst mal viel zu verwirrend. Ein Preis für Handy und Festnetz, wenn man beides beim selben Anbieter hat. Einen fixen Preis. Und fürs DSL beim selben Anbieter noch mal einen Rabatt.

Würd mich drüber freuen. Und vermutlich nicht nur ich.

18. Juni 2007

Killt X-Box Fernsehgeräte?

Filed under: Ernstes,Internet,Verrücktes — drahtlos @ 14:46

Da wollt ich doch eben schnell mal „Forza 2“ auf der X-Box fahren. Klappte ja sonst auch immer. Nicht so am Freitag. Fernseher eingeschaltet, Bild vorhanden, X-Box eingeschaltet – Patsch wurde alles dunkel.

Nun sagte der Kollege, dies sei ihm mit seinem Fernseher auch passiert. Das Gerät ist ebenfalls ein Loewe. Hochspannungsteil rausgeflogen. Das kann wohl passieren, wenn man beide Kisten an dieselbe Steckdosenleiste anschließt. Mal sehen, was der freundliche Techniker rausbekommt…

Nachtrag: Der Freundliche hat gemeint, dass es da überhaupt keinen Zusammenhang geben kann.

8. November 2006

Blogger sind Übermenschen

Filed under: Internet,Journalismus,Zeitungen — drahtlos @ 20:49

Da hab ich doch neulich in irgendeinem Blog – kann mich an den Namen nicht mehr recht erinnern, hatte was mit Rebellen zu tun –, einen Beitrag über das Thema Zeitungen gelesen. Tja, die sind ja die großen Verlierer in der weltweiten Blogosphäre. Das war zumindest da so zu lesen. Denn wer braucht noch Zeitungen heute? Du? Ich? Zum einen gibt es ja Blogger, zum anderen ist ja eh alles kostenlos im Internet zu lesen. So what?

Eine bestechende Logik. Denn:
Die Blogger wissen alles, sitzen ja immer an der Quelle, recherchieren lückenlos, sauber und gründlich, verletzen keinerlei Urheberrechte, wissen auch sonst, sich aus dem Rechtsdickicht zu befreien und können mal eben eine Rechtsverletzung oder Unterlassungserklärung ganz locker aus der Portokasse zahlen. Und auch über die Sitzung meines Stadtparlaments berichten die ja ausführlich und verständlich, und was an Straftaten, Gerichtsprozessen, Sportergebnissen und Vereinsleben so passiert ist, werde ich aus den hunderttausenden von deutschsprachigen Blogs ja superschlau. Und das jederzeit.

Blogs sind ja auch superaktuell, die meisten wenigstens. Und sind superinteressant: Da steht, was X. heute zum Frühstück gegessen, was Y. an Hausaufgaben zu tun, und wie B. seine Freundin H. am Donnerstag […..] hat. Ah ja. Es hat uns natürlich auch interessiert, dass Herr W. nach Quatar geflogen ist und dort Hühnchen gegessen hat und nach zwei Tagen wieder zurückgeflogen ist. Das bewegt die Welt!

Und:
Im Internet gibt es ja sooooo viele Nachrichten. Was brauch ich Zeitungen? Schaun wir doch mal, was es da im Web so zu lesen gibt: Spiegel, Welt, Süddeutsche, meine Heimatzeitung, diverse Webportale wie Yahoo, Google, Web.de. Hm ja. Und wo kommt der ganze Content meist her? Natürlich von dpa, der Deutschen Presse-Agentur.

Alles klar. Dass hinter der dpa eine Gemeinschaft deutschsprachiger Zeitungen steckt, ist ja völlig egal. Finanziert sich ja irgendwie alles aus der Luft…

Okay. Polemik mal beseite. Sorry, liebe superschlaue Rebellen: Hört auf zu träumen.

7. September 2006

Hallo Backe,

who.jpgisch mach e Fass uff, kimmste mit? Scherz beiseit – des is jetzt noch e Blog. Schaun mer mal, fer was mer des so missbrauche.

 Servus

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